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Stress


Was ist Stress eigentlich?

Wir alle scheinen nur mehr eins zu sein: gestresst. Doch was genau ist eigentlich Stress? Stress ist eine Reaktion unseres Körpers, die uns kurzfristig besonders leistungsfähig machen soll. Denn Stress beschleunigt unseren Herzschlag, aktiviert die Muskeln und steigert den Blutdruck.

In Urzeiten war das besonders von Vorteil, da wir so schneller vor Gefahren flüchten konnten. Stress hat unsere Vorfahren vor den spitzen Zähnen eines Säbelzahntigers gerettet oder beim Jagen für den nötigen Erfolg gesorgt. Doch heutzutage halten sich bedrohliche Szenarien zum Glück in Grenzen – unser Körper reagiert aber unverändert.

Kurzfristig hat Stress also keine negativen Effekte – eher im Gegenteil. Doch andauernder Stress kann zu ernsthaften körperlichen und psychischen Erkrankungen führen. Daher ist es besonders wichtig, Stress rechtzeitig zu erkennen und für eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu sorgen.

Symptome

Typische Symptome bei Stress

Stress versetzt unseren Körper in einen Ausnahmezustand. Lässt die Stressreaktion nach, schaltet der Körper in den Normalbetrieb zurück. Wird der Stress jedoch zum Dauerzustand, findet der Körper nicht in sein natürliches Gleichgewicht zurück. Gesundheitliche Probleme und Erkrankungen sind die Folge.

Chronischer Stress tritt in unterschiedlichen Formen zu Tage. Manchen schlägt er wortwörtlich auf den Magen, andere finden keinen Schlaf und wieder andere greifen zu Alkohol und Nikotin, um der permanenten Anspannung im Körper Herr zu werden.

Generell bringt man folgende Symptome mit Stress in Verbindung:

  • Körperliche Symptome
    wie Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darmprobleme, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, geschwächtes Immunsystem etc.
  • Psychische Symptome
    wie unbegründete Angstzustände, geringe Konzentrationsfähigkeit, Depressionen, Grübelzwang, Gereiztheit und Aggressivität, reduziertes sexuelles Verlangen etc.
  • Änderungen des Verhaltens
    übermäßiger Konsum von Alkohol, Kaffee, Nikotin, Drogen; Veränderungen des Essverhaltens (zu viel/zu wenig/sehr ungesund)

Wird chronischer Stress zudem über einen längeren Zeitraum nicht beachtet und nicht behandelt, kann das zu ernsthaften Erkrankungen führen. Daher ist es unerlässlich, Stress nicht zu ignorieren und Ihren Arzt oder Apotheker zu konsultieren, um sich über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Ursachen

Wie Stress entsteht

Stress wird grundsätzlich durch Gefahren ausgelöst. Auch, wenn wir selten in gefährliche Situationen gelangen, reagiert unser Körper auch auf Ereignisse im Alltag mit Stresssymptomen. Folgt nach dieser Anspannung keine Entspannung, wird Stress zum Dauerzustand und damit zum Problem.

Stress kann viele Ursachen haben. Doppelbelastung von Beruf und Familie, anstehende Kündigung, berufliche Herausforderungen, Mobbing am Arbeitsplatz, Streit in der Familie, soziale Einschnitte, Trennungen oder der Verlust geliebter Menschen – sind nur einige Situationen, mit denen wir im Laufe unseres Lebens konfrontiert werden und die zu Stress führen. Auch akustische oder visuelle Reizüberflutung kann Stress auslösen z.B. ständiger Baustellenlärm, ewiges Warten im Stau, langes Parkplatzsuchen etc.

Was Stress auslöst, lässt sich nicht objektiv feststellen. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich stark auf stressauslösende Situationen. Was die eine Person cool lässt, kann die andere schon aus der Bahn werfen.

Stress ist zudem ansteckend. Das hat mit unserem Einfühlungsvermögen zu tun. Wenn wir mit einer Person zusammenleben, die ständig gestresst ist, beginnen wir mit ihr mitzufühlen und empfinden ebenfalls Stress.

Behandlung

So sagen Sie dem Stress ade!

Um die Anspannung, die Stress in unserem Körper hinterlässt loszuwerden, hilft gezielte Entspannung. So können Sie chronischen Stress behandeln und diesem auch vorbeugen. Zudem sollte man nach seinen Stressfaktoren suchen und diese so gut es geht aus seinem Leben verbannen.

Schritt eins, um sein Stresslevel von Grund auf zu senken, ist, den Stress zu erkennen und sich einzugestehen, dass dieser Probleme macht. Anschließend muss man sich seiner individuellen Stressfaktoren bewusst werden und diese nach und nach reduzieren. In weiterer Folge sucht man nach Ausgleich im Alltag und nach Strategien zur Entspannung.

Eine kleine Atemübung zwischen zwei Telefonaten, ein kurzer Spaziergang in der Mittagspause, eine Tasse Tee in Ruhe genossen oder Yoga-Übungen vor dem Schlafengehen – oft sind es die kleinen Dinge zwischendurch, die helfen, die stressbedingten Anspannungen zu lösen. Sport, Meditation oder autogenes Training sind ebenfalls wahre Stresskiller.

Auch das homöopathische Arzneimittel Neurexan® zeigt bei der Stressbewältigung gute Erfolge.

Neurexan® beruhigt, entspannt und bringt das innere Gleichgewicht zurück. Da es schnell wirkt – ohne müde zu machen –, kann es auch bei akuten Fällen sowie untertags eingenommen werden. Auch eine langfristige Einnahme von Neurexan® ist möglich, da keine Nebenwirkungen bekannt sind.

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